Das kostenlose Office-Paket "OpenOffice" versorgt Sie mit
einem vollständigen Office-Paket auch unter Linux.
Textverarbeitung und Zeichenprogramm
Mit von der Partie sind die Module Writer
(Textverarbeitung), Impress (Präsentation), Calc
(Tabellenkalkulation), Draw (Zeichenprogramm) und Math
(Formelgenerator). OpenOffice enthält unter anderem einen
direkten PDF-Export und einen Makrorecorder. Die Software
verwendet XML als internes Datenformat.
Verbesserte Textdarstellung
Seit OpenOffice
2 ist ein Datenbank-Modul im Paket enthalten. Die
Oberfläche lehnt sich stärker als der Vorgänger an
MS Office an. Die Textdarstellung wurde verbessert und die
Export-Funktion für PDF-Dateien erweitert. Nun können
auch Bookmarks integriert werden. Außerdem wurde die
Unterstützung für Zusatzpakete optimiert. Mit dem
Report-Designer lassen sich Datenbankberichte erzeugen und
abspeichern.
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Schickere Oberfläche
Neu in OpenOffice
3 ist das Startcenter, das einen schnellen Zugriff auf die
wichtigsten Funktionen bietet. Außerdem lassen sich nun
Dokumente importieren, die mit MS Office 2007 erstellt wurden.
Änderungen gegenüber OpenOffice 2 zeigen sich auch im
Oberflächen-Design mit schickeren Symbolen und der
Möglichkeit, zusätzliche Icon-Sets zu verwenden. In der
Textverarbeitung können Sie nun zwei Seiten eines Dokuments
als Doppelseite betrachten. Weitere Änderungen betreffen
unter anderem die optimierte Notizzettel-Funktion, den nun
stufenlos einstellbaren Zoomfaktor und Erweiterungen der
Größe der Calc-Arbeitsmappen.
Fazit
OpenOffice überzeugt hinsichtlich Stabilität,
Geschwindigkeit und Funktionsvielfalt. Dank des modulartigen
Aufbaus sind alle für die Büroarbeit erforderlichen
Anwendungen in einem Paket enthalten. Die Kompatibilität
zwischen OpenOffice und MS Office gewährleistet einen
problemlosen Austausch von Dokumenten und einen schnellen Wechsel
zwischen den Office-Programmen.